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Back to the Roots: schöne Esstische aus Massivholz

Mittwoch, 23. Juni 2010 15:45

Der Design-Klassiker schlechthin für Esszimmer oder Wohnküche ist nach wie vor der stabile Esstisch aus Massivholz. Der Möbelhandel bietet ihn in verschiedenen europäischen Holzarten wie Kernbuche, Buche, Eiche oder Nussbaum an, die unterschiedlichen Einrichtungsstilen entsprechen und sich auch in Materialeigenschaften und Optik in gewissem Maße unterscheiden.

Während die Maserung bei Buchenholz eher unauffällig ist, bietet die Kernbuche – oder auch Wildbuche – eine viel lebendigere Optik. Der wachsenden Nachfrage nach Kernbuche steht aber ein relativ begrenztes Angebot gegenüber, da nur der Kern von alten Buchen diesen besonderen Kern enthält. Dies schlägt sich natürlich auch im Preis nieder. Das Buchenholz ist als ein besonders hartes und auch schweres Holz zu bezeichnen.

Auch Eichenholz ist ein sehr hartes Holz und darüberhinaus sehr viel widerständiger gegen Feuchtigkeit und Verrottung, was es historisch zum idealen Baustoff für den Schiffsbau gemacht hat. Aber auch für massive Esstische wird es aufgrund seiner lebhaften Maserung gerne verwendet.

Auch das dunkle Nussbaumholz darf in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben. Die Farbe geht je nach regionaler Herkunft in Richtung dunkles schwarzbraun und kann einen rötlichen Schimmer aufweisen. Das Holz ist wiederum hart und schwer, die Maserung dagegen eher homogen mit breiten, dunklen Adern.

Unabhängig von der gewählten Holzart erhält man jedenfalls immer einen sehr stabilen Tisch mit der für Massivholzmöbel typischen langen Lebenserwartung und zudem ein Unikat: denn die Maserung ist bei jedem Massivholzmöbel einzigartig.

Wer aufgrund seiner räumlichen Erfordernisse einen genau passenden Esstisch benötigt, ist sicherlich mit einer Maßanfertigung gut bedient. Hier gibt es mittlerweile auch einige Konfiguratoren, mit denen sich der gewünschte Esstisch online planen lässt. Bei den Planungsoptionen lassen sich neben den Abmessungen, gewünschter Holzart und Holzfarbton natürlich auch Ausstattungsdetails wie Ansteckplatten und Schubladen berücksichtigen.

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Lichtplanung für das Wohnzimmer

Dienstag, 27. April 2010 8:40

Für das eigene Wohlbefinden und für eine angenehme Atmosphäre im Wohnzimmer ist es wichtig, dass man für jede Gelegenheit die optimale Beleuchtung einstellen kann. Das setzt voraus, dass man auch die optimalen Lichtquellen im Wohnzimmer installiert hat. Daher sollte vor dem Installieren der Beleuchtung eine genaue und durchdachte Lichtplanung gemacht werden, unter dem Gesichtspunkt, wieviel Licht wann an welchem Platz gebraucht wird, z.B. zum Lesen, Fernsehen, Relaxen oder Unterhalten.

Um eine ausgewogene Beleuchtung im Wohnzimmer zu erreichen, werden dabei die Art und die Intensität der Leuchten an die Einrichtung und Nutzung der einzelnen Sitzecken und anderer Bereiche des Raumes angepasst. Nur so erhält das Wohnen die richtige Lichtqualität.

Im Wohnzimmer sollte zunächst ein Grundlicht installiert sein, das nicht zu hell, aber auch nicht zu schummrig ist. Hier bietet sich eine indirekte Beleuchtung an, die man mit Uplights, die nach oben strahlen, gut erreichen kann.

Hat man sich eine ruhige Leseecke eingerichtet, dann sollte diese möglichst gut und hell genug beleuchtet werden können. Denn zum Lesen braucht man hohes Beleuchtungsniveau. Das gleiche gilt für eine Arbeitsecke im Wohnzimmer. Auch diese sollte gut beleuchtet sein, damit man beim Arbeiten nicht zu schnell ermüdet.

Ein Highlight in jedem Raum sind immer beleuchtete Vitrinen oder beleuchtete Bilder an der Wand. Hiermit lassen sich ganz besondere Akzente setzen. Auch antike Möbel lassen sich mit einer entsprechenden Leuchte gut hervorheben.

Probleme bereitet oft die Platzierung der Leuchten im Hinblick auf den Fernseher. Eine Lampe nahe am Fernseher sollte so ausgerichtet sein, dass sie nicht blendet und keine Bildschirm-Reflexionen auslöst.

Moderne Möbel sind oft schon mit einer raffinierten und ausgeklügelten Beleuchtung ausgestattet, so dass man dann in jedem Fall eine angenehme Grundstimmung schaffen kann, die das Wohnen angenehm macht.

Grundsätzlich gilt: nicht auf eine Lichtquelle beschränken! Mit einem Beleuchtungsmix aus Wand- und Deckenleuchten kombiniert mit Tisch- oder Stehleuchten läßt sich das Wohnzimmer vorteilhaft in Szene setzen.

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