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Die Vielseitigkeit einer Wachstuch Tischdecke

Donnerstag, 28. Oktober 2010 14:11

Wer kleine Kinder, oder einen Tisch im Garten hat, weiß wahrscheinlich schon über den unbezahlbaren Wert einer Wachstuch Tischdecke Bescheid. Für all jene, denen „Wachstuch Tischdecke“ noch kein Begriff ist, werden hier die Eigenschaften und Vorteile kurz umrissen.

Was sind Wachstuch Tischdecken nun überhaupt?
Im Prinzip sind es Tischdecken, die über eine nässeabweisende Kunststoffoberfläche verfügen und auf diese Weise sehr leicht zu reinigen sind. Man muss sie nicht waschen, aufhängen und bügeln, sondern mit einem einzigen Wisch können sie sofort wieder verwendet werden. Ein Vlies an der Unterseite bewahrt die Tischdecke – mit allem was sich auf dieser befindet – davor, durch zB von Kinderhänden vom Tisch gezogen zu werden. Als toller Zusatzeffekt, schützt sie die Oberfläche des Tisches vor Zerkratzen.

Unzählige Größen, Formen und Farben
Ob man sie nun in rund oder oval braucht, als Rechteck, Sechseck oder ein anderes Vieleck – durch einfache Verwendung einer Schere oder Cutters, lassen sie sich ohne auszufransen in jede gewünschte Form bringen. Die Farbauswahl ist auch mannigfaltig und sollte einmal zB eine orange oder schwarze Tischdecke für Halloween benötigt werden, ist man mit einer Wachstuch Tischdecke doppelt im Vorteil. Zum einen kann man sehr kräftige Farben im Handel erhalten und zum anderen fällt das Aufräumen nach einer Party um einiges leichter, da man sich nicht mit Waschen aufhalten muss. Zumindest was die Tischdecke betrifft.

Um eine Wachstuch Tischdecke zu zerstören muss man sie schon sehr grob behandeln. Scheuermittel werden die Kunststoffoberfläche natürlich aufrauen und unschöne Kratzer hinterlassen und wer ohne Unterlage auf der Tischdecke schneidet erzeugt im schlimmsten Fall einen unschönen Schlitz.

Und wenn sie nun kaputt geht?
Wenn schon zu viele Kratzer, Schlitze und Löcher vorhanden sind, kann man sie immer noch Kindern zum Basteln geben. Figuren und Kollagen lassen sich mit wenig Aufwand herstellen, oder man kann sie auch einfach als Zeichen- oder Spielunterlage verwenden.

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Mediterranes Wohnen

Donnerstag, 23. September 2010 7:29

Das mediterranes Wohnen beschreibt einen Wohn- bzw. Einrichtungsstil. Es steht aber auch für ein gewisses Lebensgefühl, dass die Menschen in diesem Wohnstil zum Ausdruck bringen. Aber auch andere, die von dem Stil begeistert sind, gestalten ihre Wohnung mediterran. Mediterranes Wohnen beschreibt den Flair des Südens. Anhänger besitzen eine Faszination für die Mittelmeerländer. Der Stil verschafft aber auch ein Stückweit Sehnsucht nach Urlaub und Entspannung.

Farbwahl der Räume

Mediterranes Wohnen wird meistens durch kräftige Erdfarbtöne erzeugt. Zur Grundgestaltung der Räume zählen Terrakotta, Orange, Ocker oder dunkles Braun. Diese Farben vermitteln ein Gefühl von Wärme und Behaglichkeit und geben dem Zimmer Wärme und Atmosphäre. Zum mediterranen Wohnen gehören in der Regel geflieste Böden oder alternativ dazu rustikale Holzdielen in dunklen Tönen. Die Wände werden in der Farbe Weiß, Terrakotta, Orange, Ocker getüncht oder mit Putz versehen. Vor allem große Räume mit sehr viel Lichteinfall werden typischerweise in warmen Erd- und Sonnentönen gestaltet.

Einrichtung

Die Einrichtung beim mediterranen Wohnstil besteht meistens aus filigranen Eisenkombinationen, Massivholz- und Flechtmöbeln. Bekannt und beliebt sind vor allem Rattanmöbel, die sich sehr schön in ein mediterranes Wohnkonzept einfügen.

Die richtige Stimmung kommt mit authentischen Accessoires wie Terrakotta-Töpfen, Flechtkörben und üppigen Grün- oder Blühpflanzen auf. Stoffe in kräftigen Farben für Vorhänge, Überwürfe, Decken und Kissen runden die mediterrane Atmosphere ab und zaubern eine behagliche Gemütlichkeit in den Raum.

Mit dem mediterranen Wohnstil holen sich die Anhänger ein Stück Urlaub für den Alltag ins Haus. Dieser Wohnstil beeinflusst das Lebensgefühl auf positive Art und Weise und macht eine Menge her.

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Retro-Style: psychedelisches Möbel-Design reloaded

Freitag, 28. Mai 2010 14:57

Die 70er Jahre sind heute wieder beliebte Inspirationsquellen für Möbel-Designer. Möbel im sogenannten Retro-Style erobern heute wieder die Wohnwelten. Oft reicht es dabei schon, dass eine Anbauwand mit “runden Ecken” daher kommt, um als Möbel im Retro-Look gelten zu dürfen.

Die Rückbesinnung und Wiederentdeckung der Designtrends vor allem der 60er und 70er Jahre markiert insbesondere ein Bedürfnis nach mehr Individualität und höherem Kontrastreichtum bei der Wohnraumgestaltung. Nicht mehr die möglichst schlichte Gestaltung ist angesagt, mit funktionalen Möbeln, ohne Schmuckelemente. Stattdessen ist alles erlaubt, was gefällt. Typisch für die heutige Wiederentdeckung der Designtrends früherer Jahrzehnte ist vielleicht, dass man sich in der Umsetzung oft auf einzelne Gestaltungselemente beschränkt, die den Blick auf sich ziehen. Man vermeidet es aber, das Gestaltungsmuster zu überreizen und vollflächig auf die gesamte Wohnlandschaft auszudehnen.

Ausgangspunkt des Retro-Styles war die Plastic Revolution der 60er und 70er Jahre. Die neue Möglichkeit, Kunststoff beliebig zu formen und einzufärben, fand auch schnell Einzug in die Möbelproduktion. Weiche und runde Formen dominierten hierbei, wie besonders Verner Pantons Freischwinger Chair zeigt. Dieser gilt heute als der Prototyp des psychedelischen Designs der 70er Jahre und er ist heute in Form von Reproduktionen wieder erhältlich. Der Plastikboom hielt Einzug in alle Lebensbereiche: vom Möbel über die Lampe bis hin zum Geschirr gab es schließlich nichts mehr, was nicht auch in Plastik erhältlich war.

Farblich dominierten schrille und bunte Farben, wie wir sie nicht zuletzt auch mit dem Begriff Flower Power verbinden. Auch die abstrakten psychedelischen Blumenmuster werden heute wieder – wen wundert’s – als Mustertapeten im Retro-Stil aufgelegt.

Daneben weisen die Plastikmöbel durchaus auch praktische Vorteile auf: sie sind nicht nur günstig in der Herstellung und pflegeleicht, sondern oft auch stapelbar und wetterbeständig, weshalb sich gerade die Einsatzgebiete Terrasse und Garten bis heute als Haupteinsatzgebiete der Plastikmöbel gehalten haben. Viele Designklassiker haben sich darüberhinaus bereits zu Kultobjekten entwickelt.

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